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Salamon Emissionshaus GmbH

Die Flotte des 2002 gegründeten Dortmunder Emissionshauses setzt sich nach eigenen Angaben aus 10 Tankern, 5 Bulkern und 3 Containerschiffen in verschiedenen Größen zusammen, unter Anderem den Folgenden:
  • MT „Fedor“
  • MT „Hellespont Tatina“
  • MS „Brunhild Salamon“
  • MS „Cape Mondego“
  • MS „Cape Mollini“
  • MS „SAG Westfalen“
  • MS „SAG Bulk Australia“
  • MS „SAG Bulk Canada“
  • SAG Bulk China/SAG Bulk Germany
  • SAG Bulk India/Bulk Norway
  • MT „Cape Tampa“
  • MT „Cape Taft“
  • MT „Voyager“
Mit dem SAG Best Ship Select I legte Salamon auch einen so genannten Zweitmarktfonds auf. Wie viele andere Schiffsfonds litten und leiden auch die Salamon-Schiffe heftig unter der andauernden Krise. Insbesondere in den Jahren 2010 und 2011 blieben in vielen Fonds die Ausschüttungen an die Kapitalanleger aus oder flossen nur sehr gering. Zu den besonders betroffenen Schiffen gehören die MS „SAG Westfalen“, die im Mai 2013 Insolvenz beantragen musste und die MT „Hellespont Tatina“, die im August 2013 Insolvenz anmeldete. Aber auch ohne Insolvenzanmeldung droht den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Kapitals. Viele Fondsgesellschaften fordern zudem von den Anlegern geflossene Ausschüttung zur Sanierung des Fonds zurück.

STELLUNGNAHME DER KANZLEI GÖDDECKE

Betroffene Anleger sollten ihre Kapitalanlage anwaltlich prüfen lassen, noch ist in vielen Fällen nicht alles verloren. Schiffsfonds wurden fälschlicher Weise lange als sichere Kapitalanlage beworben und vermittelt. Anleger, die das Gefühl haben, falsch beraten worden zu sein, könnten gegen die Bank einen Schadensersatzanspruch haben. Dies sollte anwaltlich geprüft werden. Sollten Anleger eine Ausschüttungsrückforderung der Fondsgesellschaft erhalten, ist auch hier der Gang zum Anwalt ratsam, bevor gutes Geld dem schlechten hinterhergeworfen wird.

Die Anwälte der KANZLEI GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE betreuen bereits eine Reihe betroffener Anleger sowohl in Bezug auf Schadensersatzansprüche als auch bei der Verteidigung gegen Forderungen der Fondsgesellschaft.

Quelle: eigene Recherche - 25. Februar 2014 (Rechtsanwältin Chiara Bahrig)



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